SVC - Aktuelle Kurzberichte 2005 - Oktober bis Dezember 2005 |
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| Morten und Patrick in der Trainingsgruppe der 420er | |||
Am
3. Adventswochenende fand sich im Fischereihafen von Bremerhaven eine Gruppe von zwölf 420er Teams zusammen. Einen Kooperation des Förderverein NRW (Veranstalter des Morten und Patrick die mit Ihrem 420er unter dem Stander der SVC segeln waren zum ersten Mal in dieser Trainingsgruppe. Erst zum Sommer waren Morten und Patrick in den 420er umgestiegen und hatten im HSC mit der ehemaligen Deutschen Meisterin im 420er Silke Halbrock trainiert. Da über den Winter kein Training vom HSC angeboten wird suchten sie nach neuen Trainingspartnern. Besonders vom sehr starken NRW- Kader wurden die Beiden an diesem Wochenende gefordert. So hieß es am
Samstag segelfertig um 10 Uhr an der Slipbahn. Für alle Beteiligten
incl. des elterlichen Fahrers hieß das frühes Aufstehen. Das
Wetter war trübe, aber mit 5 Grad Lufttemperatur noch annehmbar.
Der Wind wehte von 1-3 aus Nordwest. Es konnte eine ganze Reihe von Trainingsabläufen
absolviert werden. Im Vorgrund stand die Perfektion von Wenden und Halsen.
Unterbrochen von einem warmen Mittagessen wurde bis 16 Uhr gesegelt. Schluss
war jetzt noch nicht. Es ging noch bis 18Uhr30 an die Theorie. Britta Nickel |
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| SVC-Segler einhand über den großen Teich | |||
| Egon
Wagemann errreichte gegen Mitternacht unserer Zeit (12.12.)müde, aber
wohlbehalten Trinidad. Zu seiner Einhand-Atlantiküberquerung startete
er mit seiner Vancouver "Baloo" von den Kapverdischen Inseln.
Die Reise verlief sogar schneller als geplant. Heina |
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| Monatsversammlung vom 01.12.05 – kein Protokoll | |||
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Im Rahmen
der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden wurde uns mitgeteilt,
dass die bunten Teller, die auf den Tischen in der Messe standen, kein
Geschenk des Messepächters seien, sondern ein Übrigbleibsel
der am Nachmittag stattgefundenen Opti-Kinder-Weihnachtsfeier. Die Jugendlichen
Hauke, Hinnerk und Malte hatten für die Kids eine gemütliche
Adventsfeier ausgerichtet. Seine Hoheit Grünkohlkönig Achim I. und Kronprinz Jonas I. laden zur Grünkohlwanderung am 4. Februar 2006 ein. Treffen ist um 14.oo Uhr am Kreishaus. Eine Anmeldeliste liegt in der Geschäftsstelle aus. Das Curry-Essen
bei Hochdonner findet am 17.02.06 statt, die Jahreshauptversammlung am
23.03.06, Ansegeln am 29.04.06. Am Sonntag,
11. Dezember ab 15.oo Uhr treffen wir uns hoffentlich alle zum weihnachtlichen
Punsch im Obergeschoss/Eiswerk. |
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| Sprinta-Crew "Grimmershörn" wird Cuxhavener Mannschaft des Jahres | |||
| SPRINTACREW
GRIMMERSHÖRN M.PÄSLER, H.MÜLLER, O.STÜCKER, K.HÖPCKE WIRD CUXHAVENER MANNSCHAFT DES JAHRES BEI SPORTGALA 2005 VOR BASCATS! .. von Dierk per SMS ... Europapokal, ihr größter Erfolg 2005... |
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| Nach dem Rennen ist vor dem Rennen | |||
Der Belgier Peter Lauressens hat mit seiner Pogo 2
in der vergangenen Saison fast alles gewonnen, was es bei den Serienschiffen
in der 6,5m-Miniklasse zu gewinnen gab. Unter anderem gewann er bei den
Serienboote das Mini-Fastnet (700sm) und deklassierte die Konkurenz beim
Mini-Transat von Frankreich nach Brasilien (4200sm).
Dermaßen gleichbleibende Spitzenleistung sind natürlich nur durch harte Arbeit zu erreichen: Peter fährt das Winterhalbjahr über jedes 2. Wochenende von Belgien nach Lorient, um dort mit Trainer und anderen Booten zu trainieren. Schon diesen Sommer erzählte er mir von seinem neuen Sponsor und den Plänen, ab 2006 mit einem Prototypen (bei gleicher Mini-Abmessung des Rumpfes mehr Tiefgang, höherer Mast, längerer Gennakerbaum, Wasserballast, Canting-Kiel, Carbonrigg) zu starten. Dieses neue Boot ließ er von Finot zeichnen, die in den Open Classes einen hervorragenden Namen haben. Durch Carbonbauweise dürfte sein neues Schiff gut 200kg leichter als sein jetziges Serienschiff sein. Das neue Schiff ist irgendwann im März segelfertig. Während man bei den Serienschiffen (mindestens 10 müssen gebaut sein, um als "Serienschiff" zu starten) durch Angleichen sein Leistungspotential entwickeln kann, ist es bei einem Einzelbau viel schwerer, das Boot und den Segelstil zu optimieren. Die
Mini-Prototypen gelten als die innovativste Klasse,hier testen viele namhafte
Konstrukteure ihre neuen Ideen, die dann später bei den großen
Open Classes Eingang finden. Wir werden an dieser Stelle wieder vom neuen Prototypen für Peter Lauressens berichten.
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| Traditionelles Adventssegeln auf der "La Vie" | |||
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Bei Temperaturen gerade über dem Gefrierpunkt wehte ein Wind von 15-20kn. Leider paßten Windrichtung und Strom nicht sonderlich gut zusammen, so daß wir uns überwiegend auf der Reede aufhalten mußten. Zum Glück konnten wir später noch einige Male den Spi ziehen, die zweistellige Speedo-Anzeige ließ uns die kühlere Luft vergessen. Probleme hatten wir dann beim Anlegen. Vor dem Kranschlengel ist es bei Niedrigwasser auch für ein kleines Boot zu flach. Wir mußten die Zeit mit Biertrinken überbrücken. Aber die Tatsache, daß recht kühles Bier, und kein Punsch konsumiert wurde, zeugt von angemessener Kleidung der Teilnehmer. Und denen,
die sich ob unserer winterlichen Aktivitäten nur an den Kopf fassen,
sei zu denken gegeben, dass im Gegensatz zu Skiläufern, die ihr Hobby
grundsätzlich bei Minusgraden ausüben, die Segelei ja nur bis
zu Gefrierpunkt stattfindet. |
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| Seglerball der SVC am 26.11. 2005 | |||
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| Ellen MacArthur - Weltseglerin des Jahres 2005 | |||
In
Singapur ist auf der Jahreskonferenz des Weltseglerverbandes ISAF die Britin
Dame Ellen MacArthur (29) zur Weltseglerin des Jahres 2005 gekürt worden.Diese Ehrung erhielt die weltweit bekannte Segelern bereits 2001. MacArthur segelte zu Beginn dieses Jahres mit ihrem Trimaran B&Q/Castorama Einhand in neuer Rekordzeit von 71 Tagen, 14 Stunden, 18 Minuten und 33 Sekunden um die Welt und entthronte den Franzosen Francis Joyon, der ein Jahr zuvor in Rekordzeit um die Welt segelte. Geehrt wurden außerdem die spanischen Tornado-Welt- und Europameister Fernando Echavarri und Anton Paz. |
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| Keine Spur von Regattamüdigkeit in Norwegen, Rekord beim TwoStar | |||
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Nach 10 Minuten lagen 25 Meldungen vor, nach einer halben Stunde 75 Meldungen. Nach 3h20m, also um 10.20h, waren alle 150 Plätze vergeben!!! Warum dieser
Run auf die Plätze? Bei kurzen Up-and-Downs sind alle an Bord gefordert.
Auf längeren Seeschlägen wird die oft recht umfangreiche Crew
die meiste Zeit gar nicht gebraucht. Der Eigner schleppt also viele Leute
überwiegend sinnlos mit, und für die Crew selbst ist es ja auch
nicht sonderlich aufregend, die meiste Zeit wie die Hühner auf der
Stange auf der Kante zu sitzen.Die Galeerensklaven hatten wenigstens noch
Bewegung und teilweise ein Dach über dem Kopf... |
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| Transat Jacques Vabre gestartet - Ellen MacArthur segelt wieder | |||
Pünktlich
um 15 Uhr, und bei richtig gutem Wind, startete heute am 5.November vor
Le Havre die Transat Jacques Vabre mit Kurs nach Salvador de Bahia (Brasilien).
Zwölf 60 Fuss Monohulls und sieben 50 Füssler begaben sich sich
bei 20 Knoten Wind aus SW auf die 4340 sm lange Route. Gesegelt wird wie
für das geplante Barcelona World Race mit Start am 11. Novemebr 2007,
in einer Zwei-Mann-Crew. Kritiker der Einhandszene werden eine 2-Mann-Crew
aus Sicherheitsgründen sicherlich begrüssen, aber auch eingefleischte
Einhandsegler dürften in den nächsten 48 Stunden sicherlich froh
sein, nicht alleine an Bord zu sein. Der Wetterbericht sagt starke Winde
voraus. Ellen MacArthur dazu "in den kommenden Stunden müssen
wir mit Winden um die 40, ja 50 Knoten rechnen, das wird sehr sportlich
werden..".Sie ist schon sportlich unterwegs und lag nach dem Start
mit dem Franzosen Roland Jourdain (Sill et Veolia) bereits in Führung.
Das Duo gehört zu den Favoriten, aber die Transat Jacques Vabre, das
Rennen geht auf die Kafferoute zurückgeht, ist auch für seine
Starbesetzung wie Loïck Peyron, Mike Golding, Bernard Stamm, Jean Le
Cam oder Anne Liardet bekannt. Mit der Ankunft der ersten Schiffe in Bahia
wird in etwa 14 Tagen gerechnet. Morgen starten die Multihulls, und auch da finden wir Namen wie Franck Cammas, Michel Desjoyeaux, Thomas Coville, Stève Ravussin oder Fred le Peutrec, der zur Club Med-Crew gehörte, und "The Race" unter Skipper Bruno Peyron als Siegerschiff beendete. Bisherige Sieger Monohulls/ Le Havre et Cartagena (bis 1999) 1993, Yves Parlier Cacolac d’Aquitaine 18 T 23 h 38’ 1995, .Maurel & F.Dahirel Côtes d’Or 21 T 08 h 40’ 1997 Parlier/Tabarly, Aquitaine Innovations, 19 T 23 h 19’ (9,18 kn) 1999, Y. Parlier & E. MacArthur Aquitaine Innovations 21 T 05 h 25’, (8,64 Kn), Multis starten 24 h nach den Monos, Paul Vatin bleibt auf See? Le Havre -Salvador Bahia 2001, Jourdain & LeCleac'h, Sill Plein Fruit, 16 T, 13 h 23 m, 10,92 s 2003, Dick & Abiven, VIRBAC, 17 T, 15 h, 18 m, 5 s., 10,87 Kn weitere Infos: www.jacques-vabre.com Konrad Kubisch |
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| Schatzsuche im Yachthafen | |||
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| Monatsversammlung vom 03.11.05 – kein Protokoll | |||
| F.
Landwermann begrüßte die Anwesenden. Nach dem Verlesen des
Protokolls ergab sich eine Diskussion bezüglich des Curryessens im
nächsten Jahr. Wie bereits bei der Oktober-Versammlung bekannt gegeben,
sollen für diese Veranstaltung erstmalig Damen und Herren eingeladen
werden. Dieser Beschluss wurde kontrovers diskutiert. Es soll jedoch auf
jeden Fall ein Versuch unternommen werden, sich den veränderten Zeiten
anzupassen. Termin für das Curry-Essen ist der 17. Februar 2006,
Referent wird Herr Monsees, Leiter des Havarie-kommandos, sein. |
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| Ellen MacArthur stellt neues Race um die Welt vor | |||
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Bisher gibt es Einhandrennen wie das Vendée Globe, oder das Volvo Ocean Race für Crews. Das neue Event soll mit einer Zwei-Mann-Crew nonstop mit 60-Fuss Open Monohulls von Barcelona aus um die Welt gesegelt werden und alle vier Jahre stattfinden. Ellen MacArthur betonte vor einer international geladenen Presse, dass dieses Rennen das Lager der Einhandskipper mit den Crewseglern zu einem einzigartigen Rennen zusammenbringen wird und daraus eine neue Dynamik entstehen kann. Eine weitere Besonderheit ist das relativ niedrige Budget, denn "es wird mit Gesamtkosten von etwa 4 Millionen Euro pro Schiff zu rechnen sein, damit sind wir weit von den Kosten des Volvo Ocean Race entfernt und noch sehr viel weiter vom America's Cup" sagte Mark Turner von der OC group, und Mitveranstalter des Events.
Ob Ellen
MacArthur selbst an diesem Rennen teilnimmt, konnte sie heute noch nicht
bestätigen. |
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| Seminar für Regattasegler mit Meno Schrader | |||
| Das
Seminar für Regattasegler "Wann weht wo welcher Wind" findet
am 25.3.2006 von 10-18h in Kiel statt. Gebühr 106 Euro, incl. Mittagessen
und Erfrischungen.
Anmeldungen unter mail@wetterwelt.de oder |
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| Erfolgreiche SVC-Segler: Gordon und Morten Nickel | |||
Am
22. /23. Oktober 2004 wurde auf der Weser in Bremen/Hemelingen die Ranglistenregatta-Freimarktsregatta
für Optimistenjollen gestartet.Vom SVC nahm Gordon Nickel mit seinem Optimisten teil. Er segelte in der Leistungsgruppe A, mit anderen 38 Kindern in ihren Booten, um die begehrten Pokale. Am Samstag wurde bei durchwachsenem Wetter bei nordwestlichen, böigen Winden um die 4 Windstärken erst um 14 Uhr 30 gestartet. Daher konnte nur ein Lauf an diesem Tag gesegelt werden. Gordon ersegelte den 8. Platz. Abends ging es dann traditionsgemäß auf den Bremer Freimarkt. Am Sonntag ging es dann bei regnerischem Wetter und südwestlichen Winden der Stärke 2 bis 3 weiter. Während der ersten Wettfahrt drehte der Wind ziemlich stark. Doch die zweite Wettfahrt konnte Gordon noch mit einem sechsten Platz abschließen. So wurde es trotz der schwierigen Voraussetzungen noch ein zehnter Platz, der mit einem Pokal belohnt wurde. Somit hat Gordon die Qualifikationspunkte für die Internationale Deutsche Jüngsten Meisterschaft, die im nächsten Jahr in Kiel stattfinden wird, erreicht. In den Herbstferien trainierte Gordon bereits mit dem Niedersächsischem A- Kader vor Warnemünde. Hier ist er mit seinen 10 Jahren zwar der jüngste Teilnehmer, die Kader internen Trainingsregatten konnte er aber bei diesem Training für sich entscheiden. Es besteht auch noch die Chance, das Gordon sich für die im nächsten Jahr stattfindenden WMA/EMA Ausscheidungsregatten qualifiziert. Dafür muss er auf der letzten Regatta in diesem Jahr, der Eisbärenregatta in Bremerhaven, noch punkten. Sein Bruder Morten, hat mit seinem Freund Patrik in der 420er 2-Mann Jolle die Qualifikationspunkte bereits erreicht und nimmt im nächsten Jahr an der Deutschen Meisterschaft teil. Die findet dann auf dem Dümmer See statt.
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| Monatsversammlung vom 06.10.05 – kein Protokoll | |||
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Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden gedachten die Anwesenden des verstorbenen Kurt Schiffhauer. Leider haben 5 Vereinskameraden zum 31.12.05 den Austritt aus der SVC erklärt, nur einen Jugendlichen konnten wir als neues Mitglied begrüßen. Das Aufkranen der
Boote ist in vollem Gange. Es haben dabei wieder einige unschöne
Auseinandersetzungen stattgefunden. Der Takelmeister bittet alle Vereinskameraden
um ein freundschaftliches und rücksichtsvolles Miteinander. Vor allem
sollte jeder Bootseigner mit seinen Helfern nicht nur beim Aufkranen seines
eigenen Bootes dabei sein, sondern auch Hilfe leisten bis das letzte Schiff
an Land bzw. in der Halle ist. Investitionen Sanitäranlagen:
Wir sind bei der Finanzierung einen gravierenden Schritt weiter gekommen.
Sowie die Gelder „fließen“ kann mit dem Bau begonnen
werden. Das Absegeln war ein
voller Erfolg. Dank an Angela und Tommy Cords für die Organisation.
Leider hatte sich der Termin der Opti-Meisterschaft (25.09.) mit dem Rücksegeltörn
von Otterndorf gekreuzt. Der 1. Vorsitzende bedauerte diese terminliche
Überschneidung, bittet für die Zukunft um bessere Koordination. Und dann das sogenannte „Herrenessen“: Der 1. Vorsitzende regt an, mit der alten Tradition zu brechen, nur Herren daran teilnehmen zu lassen. Heutzutage hat die SVC sehr viele weibliche Mitglieder, die gleichberechtigt am Vereinsleben teilnehmen. Vielleicht lässt man die Veranstaltung dann unter „Curry-Essen“ laufen. Folker Weiß bittet um Beiträge für „Unsere Alte Liebe“. Es haben viele Mitglieder zugesagt, etwas zu schreiben bzw. zu schicken, aber bisher ist die Ausbeute noch mager. Einsende-schluss ist Freitag, 14.10.! Per Mail geht’s am schnellsten: Unsere-Alte-Liebe@web.de. Hans Werner Strothmann
mit „Lilofee“ kommen zurück! Nach 7 Jahren Mittelmeer
wird unser Vereinskamerad am Sonntag, 9. Oktober um 11.oo Uhr in unserem
Yachthafen festmachen. Da der Mast schon gelegt ist, liegt „Lilofee“
am E-Schlengel. Bitte an Alle, Hans Werner gebührend zu empfangen! |
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| Minitransat: Start nach Brasilien | |||
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