| SVC - Aktuelle Kurzberichte 2007 von Mai bis Dezember 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 17-12-2007 Punsch im Alten Eiswerk 16.12.2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der 1. Vorsitzende, Friedhelm Landwermann, drückte in seinen Dankesworten aus, was alle dachten: Wir freuen uns sehr, daß Waltraud, Robert und Team sich wieder die Mühe gemacht haben, die Segelkameradinnen und –kameraden auch an einem kalten Wintertag zu einem gemütlichen Klönschnack in einem netten Ambiente zusammenzurufen. Danke!!!!!
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| 11-12-2007 Barcelona World Race, der nächste Mast verloren | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Heute morgen hat die „Delta Dore“ ihren Mast im Southern Ocean verloren. Crew ist unverletzt, Schiff ansonsten intakt. Es sind 188 Liter Diesel an Bord, das reicht für 60 Motorstunden, bzw. 240sm. Wegen dieser naturgewäß etwas dürftigen Treibstoffvorräte soll ein Notrigg mit den Großsegellatten konstruiert werden. Die „Delta Dore“ lag bis zum Mastbruch auf dem 4. Platz (Heina). |
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| 09-12-2007 Favorit beim Barcelona World Race erneut mit hohem Mastenverbrauch | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Vendee Globe Gewinner Vincent Riou mit seiner PRB, einem relativ neuen Farr-Design, galt unter Fachleuten als der Favorit beim Barcelona World Race. Am Samstag saß Vincent mit seinem Mitsegler Sebastian Josse unter Deck und die beiden waren mit Wetternavigation beschäftigt. Draußen wehten ca. 25kn Wind, die PRB fuhr mit grob 15kn unter Autopiltot. Als sie in eine Welle fuhr, gab es ein lautes Geräusch. Die beiden dachten zuerst, am Großsegel wäre etwas gebrochen. Aber es waren die 3 obersten Meter vom Mast. Jetzt geht es unter Hartwindfock nordwärts gen Kapstadt, allerdings nur mit 10 kn. Die beiden benötigen keine Hilfe, wollen aber unbedingt einem kräftigen Tief ausweichen, das Winde bis 40 kn bringen wird.
Für Vincent ist das leider „same procedure as last year“, bei der Route du Rhum 2006 segelte er einhand bei 25 kn Wind, als der Mast erst in der Mitte, und dann in 3 Teile zerbrach. Es war damals nicht klar, ob es an der Berechnung, oder an der Bauausführung lag, weil viele Teile verloren gingen. Bleibt zu hoffen, dass Vincent und sein Mitsegler den Restmast heil nach Kapstadt kriegen, um im 3. Anlauf dann endlich ein dauerhafteres Produkt zu bekommen… (Heina) |
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| 08-12-2007 Hugo Boss mit neuem Weltrekord | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die „Hugo Boss“ hat einen neuen Weltrekord für Einrumpfboote bis 60 Fuß Länge aufgestellt: 500sm in 24 Stunden. In Worten FÜNFHUNDERT SEEMEILEN ! ! ! Und das mit nur 2 Personen als Crew. 2 solche Tage, und man wäre in 48h von Cuxhaven in Reykjavik. Vor einer Meldung an die Regattaleitung des Barcelona World Race hat Alex sich bei den Konstrukteuren Pascal Conq und Jean-Marie Finot und dem gesamten Finot-Team für das wunderbare Schiff bedankt. Bei dieser Rekordfahrt ergossen sich permanent tausende Liter Wasser über Deck. Gesteuert wurde mit Eishockey-Helmen, als Schutz. Nachts konnte man die Wellen dann gar nicht sehen. Nach diesem Rekord hat die Crew dann etwas den Fuß vom Gas genommen, das es nicht um neue Rekorde, sondern um eine Regatte geht, die Balance zwischen „alles heil lassen“ und „speed“ muß gewahrt bleiben. Gratulation an Schiff und Crew, die uns ja kürzlich noch in Cuxhaven besucht haben. (Heina)
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| 08-12-2007 A u s z u g aus der Monatsversammlung vom 06.12.2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Es
wird der verstorbenen Mitglieder Helmut Peters und Hanna Kohfahl gedacht. |
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| 14-11-2007 IMS am Ende – gibt es jetzt bald mehr „sexy boats“? | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die IMS-Formel, die bei uns jahrelang den Ton auf allen größeren Regatten – und in vereinfachter Form auf kleineren Regatten als ORC-Club – den Ton angab, gibt es nicht mehr. Diese Verrechnungsformel produzierte Schiffe, die – so Originalton aus dem Hause Bruce Farr, dem vielleicht weltweit führenden Designbüro für Yachten – „slow and tippy“ sind, also langsam und rank. Böse Zungen sagten, „IMS“ stehe für „Immer Mäßig Schnell“. Während IMS jahrelang diesen Schiffstyp prägte, entstanden Boote, die leichter, breiter, großzügiger besegelt, also einfach fetziger waren. Doch in dem Maße, wie bei solchen Booten der Segelspaß anstieg, das glückliche „Sportbootgrinsen“ soll es ja auch auf größeren Kajütbooten geben, wurde man unter IMS abgestraft, man konnte seinen Rennwert schlecht oder gar nicht raussegeln. Die Folge: IMS befand sich weltweit auf dem Rückzug, in unseren Breiten hielt sich allerdings in der Ostsee ein „IMS-Reservat“, obwohl solche Boote wie „Ousider“ den IMS-Boliden schon die Schau stahlen. Trotzs 5 schöner Jahre mit einer J80 war klar, das dieses Boot nicht auf die IMS-Formel zugeschnitten war. Noch extremer ist es mit meinem jetzigen Boot, einer Pogo2 also den kleinsten Booten aus dem Bereich „open classes“. Schon vor dem Kauf wusste ich von Herrn Hepp, dass man den Rennwert auf keinen Fall raussegeln kann nach IMS. Extreme Formstabilität, tiefer schwerer Ballast, sehr großzügige Segelfläche, also alles, was Spaß und schnell macht, das passt nicht in IMS. Immer mehr Eigner weltweit wollten sich aber den Spaß nicht mehr nehmen lassen, zumal es – man beachte nur die neue Class 40, die in Deutschland wohl derzeit noch verpennt wird – durchaus Cruiser-Racer gibt, mit denen man mit sowohl auf Regatten, als auch mit Familiencrew absoluten Segelspaß haben kann. Aus diesen Gründen hat der „Offshore Racing Congress“ IMS jetzt beerdigt und ab 2008 eine neue Formel ins Leben gerufen, „ORC International“. Die baut auf IMS auf, aber das Kernstück, das VPP (Geschwindigkeitsvorhersageprogramm) ist völlig neu gestaltet worden. Aus Deutschland wirkten u.a. Fietje Judel und Axel Mohnhaupt mit. Was wird anders? Originalton Fietje Judel:“…it was clearly required to modernise the old IMS and follow the trend to „sexy“ boats.“ Was soll man sich nun unter “sexy” boats auf Regatten vorstellen? Das ORC will sich nicht mehr vorwerfen lassen, langsame, ranke und schwere Boote zu fördern (das hatten die von Farr schon vor einigen Jahren im Seahorse-Magazin gesagt, siehe oben), nun sollen leichtere, steifere und reichlich besegelte Boote (z.B. J-Boats und open classes) deutlich besser als in der Vergangenheit behandelt werden. Nicht so, dass man damit nun automatisch gewinnt, aber so, dass man eine faire Chance hat. Bei der kommenden Nordseewoche werden die Boote also nach „ORC International“ oder ihrem neuen Derivat für Fahrtensegler, „ORC Club“, segeln. Wollen wir hoffen, dass Spaß und Speed in Zukunft nicht mehr als formeltechnischer Sündenfall gelten, sonst ist die neue Formel für das ORC kein Manöver des letzten Augenblickes, sondern kommt zu spät… (Heina) |
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| 02-11-2007 Klassiker Transat Jacques Vabre mit deutscher Beteiligung | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am Samstag gegen 13h erfolgte in Le Have der Start zu einem internationalen Klassiker, dem Transat Jacques Vabre. Gesegelt wird von Le Havre nach Brasilien, das sind im Idealfall 4340 sm, also ca. Cuxhaven-rund Island-Cux-rund Island- Cuxhaven. Die großen Katamarane und Trimarane starten morgen, heute gingen die Einrümpfer auf die Reise. Neben den Open 60 und Open 50 sind dabei vor allem die Boote der Class 40 interessant. Schon bei der ersten Teilnahme stellt diese rasant aufstrebende Klasse (wir berichteten seit der Klassengründung immer mal wieder) mit 30 Booten die größte Gruppe.
Class 40 sind Schiffe von ca. 12 m, deren Mast und Gennakerbaum zwar aus Carbon sind, die sonst aber konventionell gebaut sind. Es gibt keinen Canting-Kiel, nur Wasserballast. So beträgt der durchschnittliche Preis der teilnehmenden Class 40 Boote (ohne Segel, Elektronik und Sicherheitsausrüstung) „nur“ 220.000,. Euro. Das ist also im Vergleich zu einem ganz neuen Open 60, für den man auch 3 Millionen hinblättern kann, relativ günstig. Die Class 40 scheint die Lücke zwischen den Figaros (ca. 10m) und den Open 60 und 50 zu füllen. Die Klasse zieht viele Profis, aber auch Amateure an, denn diese Boote sind auch zum Cruisen geeignet. So blieb nach der Route du Rhum die Hälfte der Class 40 Boote noch zum Familiensegeln in wärmeren Gefilden.
Es starten 30 Boote, davon sind 18 2007 neu gebaut worden, insgesamt 12 verschiedene Typen. Während bei der Route du Rhum noch die Pogo 40 dominierten – so ein Boot kann man jetzt in Deutschland chartern- sind jetzt die Akilaria 40 sehr stark vertreten. Und mit so einem Boot segelt auch der deutsche Teilnehmer, Florian Gonser, sein Co-Skipper ist David Lefebre, genannt „the kid“, weil der seine Hochsee-Regattalaufbahn extrem früh begonnen hat.
Die Boote der neuesten Generation haben sicher leichte Vorteile, aber man sagt, dass bei dieser Regatta die ersten Class 40 Boote noch immer eine Chance haben, zu gewinnen. Mit einer Zweiercrew ist halt so ein Boot nicht immer zu 100% zu segeln, Geschick und Kondition der Crew und Wetterrouting spielen eine große Rolle. (Heina) |
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| 02-11-2007 A u s z u g aus der Monatsversammlung 11/2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Der
1. Vorsitzende, SK Friedhelm Landwermann, eröffnet die Sitzung um 20:05
Uhr vor 38 Teilnehmern.
Die Versammlung erhebt sich im Angedenken an die verstorbenen langjährigen Segelkameraden Günther Dohrmann und Helmut Bellmer. 1.Das
von Skin Gesa Petersen verlesene Protokoll der Monatsversammlung Oktober
2007 wird ohne Einwände von der Versammlung angenommen. |
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| 01-11-2007 Neue brandheiße Hochsee-Einheitsklasse | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Einheitsklassen
sind seglerisch sicher am anspruchsvollsten, Boot und Material sind gleich,
es kommt nur auf das Können an. Bei den großen internationalen
Hochseeregatten mit kleiner Crew (einhand oder zu zweit) gaben die Open
Classes bislang den Ton an, also Schiffe, deren Speed nicht kräftig
(IMS) oder mäßig (IRC) durch eine Formel eingeschränkt
wurde. Sicherheit und gutes Handling standen ebenfalls ganz vorne an.
So eine Boxrule sorgt natürlich für permanenten Fortschritt,
das Bootsmaterial ist aber halt z.T. recht unterschiedlich gut. |
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| 26-10-2007 Jahresbericht | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachdem
wir Gordon und ich schon unsere ersten beiden Regatten in Warnemünde,
Hamburg und Bremen gesegelt sind, wollten wir noch zwei Regatten segeln.
Die erste war der Hanseaten Humpen in Hamburg. Wir Fuhren mit der Bahn und
einigen Verspätungen zur Alster. Der erste Start sollte um 12.00 Uhr
sein. Wir merkten schon früh, dass wenig bis kein Wind war und deshalb
erstmal kein Start war. Die Startverschiebung hielt bis um 18.00 Uhr an, und es wurde keine Wettfahrt am Samstag gestartet. Am Sonntag sah es ein wenig besser mit dem Wind aus und wir konnten nach einer einstündiger Startverschiebung doch noch starten. Die Bedingungen waren segelbar aber toll waren sie auch nicht. Wir segelten erstmal eine Wettfahrt in der wir nach vielen Positionskämpfen den dritten Platz belegten. Der Wind nahm wieder ab und wir hatten eine weitere Startverschiebung auf dem Wasser. Nach ca. zwei Stunden brach der Wettfahrtleiter alles ab und wir fuhren alle zurück in den Hafen. Bei der Siegerehrung waren wir über unseren dritten Platz von 18 sehr erfreut und bekamen auch noch ein Glas, zur Erinnerung an die flaue Alster. Die letzte Regatta
fand in Bad Zwischenahn statt, es war zugleich die Landesmeisterschaft
aus Niedersachsen. Wir fuhren schon am Freitagabend los um zu trainieren
und noch ein neues Großsegel zu testen. Für dieses Jahr segeln wir erstmal keine Regatten mehr. In den Herbstferien haben wir aber noch ein einwöchiges Training mit dem Niedersachsen-Kader vor Warnemünde. Morten
und Gordon Nickel |
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| 05-10-2007 A u s z u g aus der Monatsversammlung 10/2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am 04.10.2007 trafen sich 45 Segelkameraden und –kameradinnen in der Seglermesse zur Monatsversammlung, die der 2. Vorsitzende, SK Dr. Eilers, um 20:10 Uhr eröffnete. 1.Der 2. Vorsitzende bat als erstes die Versammlung, sich
in Gedenken an die Verstorbenen zu erheben. Mit bewegenden Worten ging
er auf Wirken und Wesen der Verstorbenen, Segelkamerad Norbert Karras
und Segelkameradin Simone Reinwaldt-Stietzel, ein. Margrit Erkner |
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| 01-10-2007 Trainingscamp und Opti-Vereinsmeisterschaft 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am letzten September-Wochenende hatten die Organisatoren Hauke Fischer und Hinnerk Müller die jüngsten SVC-Segler zu einem Trainingscamp als Abschluß der diesjährigen Segelsaison eingeladen. Es hatten sich 14 Kinder angemeldet, die alle in Zelten auf dem SVC-Gelände incl. ihrer Betreuer übernachteten. Nach dem Treffen um
09:00 Uhr und dem Aufriggen der Boote wurde am Vormittag des 29.09.07
ein erster Trainingsblock im Hafen durchgeführt. Nach dem Mittagessen
klarte das Wetter auf und die SY BELLA mit Skipper Thomas Cords nahm die
Kinder auf und brachte sie in die Grimmershörnbucht, wo sie auf die
von den Betreuern mittels Schlauchboot eingeschleppten Optis verteilt
wurden. Es wurde fleißig trainiert und auch der Start für eine
Regatta geübt. Nach dem Abendessen in der Messe (es gab Currywurst/Pommes)
fuhren alle
Bei der Siegerehrung gab es folgende Plazierung:
Der 2. Vorsitzende, Segelkamerad Dr. Eilers, lobte die sportliche seglerische Leistung und bedankte sich im Namen des Vorstandes der SVC für den engagierten Einsatz der Betreuer. Segelkameradin Corinna Bodanowitz überreichte den Betreuern als Dank aller Eltern ein Buchgeschenk. Mit dem Hineinwerfen der beiden ersten Sieger ins kühle Naß klang ein lehrreiches und vor allem fröhliches Segelcamp für die Jüngsten aus. Obgleich das naßkalte Wetter nicht gerade als optimal zu bezeichnen war, blieb die gute Laune im Camp bis zum Schluß ungebrochen. Text und Foto: Margrit Erkner
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| 26-09-2007 Deutsch-französischer Schüleraustausch in Cuxhaven | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Schnuppersegeltag im Hafen der SVC schien den Kindern jedoch ganz besonders gut zu gefallen, wie ihr Lehrer, Monsieur Joel Garrigues, auf Befragen der Verfasserin am Hafen ausführte. Bei ihrem Sportlehrer, Monsieur Michel Ruget, und unterstützt von den Segelkameraden Class Höpcke (Gruppe 1 am Montag, 24.09.) und Hinnerk Müller (Gruppe 2 am Dienstag, 25.09.07) erlernten die Kinder nach einem theoretischen Teil am jeweiligen Vormittag die Praxis des Opti-Segelns am Nachmittag im Hafenbecken. Bei herrlichem Sonnenschein und einer frischen Briese sausten die Optis meist in „Rauschefahrt“ von einem Ufer zum anderen, was der Crew im Trainerboot schnelles Einschreiten abverlangte. Am Montag war es bei noch stärkerem Wind wohl auch zu der einen oder anderen Kenterung gekommen, was der Freude aber keinen Abbruch getan hatte, wie Monsieur Garrigues versicherte. Wenn im Februar die Cuxhavener Schüler ihren Gegenbesuch in den Pyrenäen antreten, werden sie dort in die Kunst des Skifahrens eingewiesen, was den deutschen Kindern sicher eben soviel Spaß machen wird. Bei diesem Gegenbesuch kann man dann auf eine schon zehnjährige Tradition zurückblicken. Die SVC wünscht den französischen Kindern noch eine schöne Zeit in Cuxhaven und eine gute Heimreise! Margrit Erkner |
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| 24-09-2007 Regatten in Warnemünde und Bremen | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nachdem
wir im letzen Bericht schon über unsere erste Regatta berichtet haben,
sind wir bisher noch zwei weitere Wettfahrten gefahren. Die erste, wie schon angekündigt fand in Warnemünde statt. Wir segelten gegen 93 weitere Boote und wurden bei starkem Wind und hoher Welle 70ter. Wir waren sehr zufrieden, da es eine EM/WMA Serie und ja erst unsere zweite Regatta war. Es war die gesamte Spitze der 420er Segler am Start. Die dritte Regatta fand an diesem Wochenende in Bremen beim diesjährigen „Bremen Cup“ statt, es war gleichzeitig die Bremer Landesmeisterschafft. Am Samstag gab es eine zweistündige Startverschiebung, da kein Wind und starke Strömung vorherrschten. Jedoch konnten wir dann doch bei leichtem Wind und noch anhaltender Strömung gut starten. Wir mussten sehr nach Böenfelder segeln um einigermaßen voran zu kommen. Wir bewältigten dies gut, und wurden von 12 gestarteten Booten zweiter. In der zweiten Wettfahrt starten wir leider mit einem Frühstart und hatten so ein Handicap für die gesamte Wettfahrt. Der Wind ließ ein wenig nach und wir hatten immer noch Probleme mit der Strömung. Wir konnten uns am Ende doch noch auf einen dritten Platz vorarbeiten. Wir
waren mit diesem Tag nicht ganz zufrieden, da wir nur dritter im Endergebnis
waren, Punktgleich mit dem zweiten. Wir hatten uns also für Sonntag sehr viel vorgenommen und genossen trotzdem unsere Abendessen. Am Sonntag hatten wir zu Anfang keinen Wind und viel Nebel und konnten nicht starten. Wir hatten wieder eine Startverschiebung, und mussten eine Weile warten bis ein Hauch Wind kam. Wir segelten trotzdem mit unseren Freunden Hauke Lutzen und Jan Schlenker (Bremer Landesmeister) raus auf die Weser und trainierten alleine. Der Wind wurde immer besser doch der Wettfahrtleiter startete keine Wettfahrt, wie sich später heraus stellte kam der Wind aus der falschen Richtung und so konnte keine gute Bahn ausgelegt werden… . Wir segelten also keine Wettfahrt mehr und wurden so leider nur dritter. Doch wir gaben uns mit dem dritten Platz zufrieden und bekamen auch noch zwei schöne Pokale. Unser nächster Bericht erscheint dann nach unserer nächsten Regatta, die auf der Alster stattfinden wird. Morten und Gordon |
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| 20-09-2007 Indienststellung der SY MISS LIZZY | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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SK Arno Stabbert ging in einer launigen Rede auf die Historie der neuen Eigner der MISS LIZZY ein und wünschte im Namen der zahlreich erschienenen Segelkameradinnen und –kameraden allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Er überreichte auch den obligatorischen SVC-Stander, und der zugehörige Blumenstrauß, der leider durch ein Mißverständnis fehlte, wird sicher nachgereicht. Der Abend klang bei netten Gesprächen, reichlich Bier und Sekt erst in der Dunkelheit aus. Text und Foto: Margrit Erkner
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| 18-09-2007 Trainingswochenende und Regatta auf der Alster | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Morten |
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| 15-09-2007 Absegeln | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aufgrund
der geringen Anzahl von Anmeldungen für das Absegeln nach Otterndorf
und der Starkwindvorhersage (NW 7 – 9) wurden die Feierlichkeiten
kurzfristig abgesagt und der "Kurs Heimathafen" vorgegeben. Man
traf sich in gewohnter Weise unter’m Flaggenmast, wo der 1. Vorsitzende
mit einer kleinen Ansprache den offiziellen Teil der Segelsaison 2007 beendete.
Im Grillhäuschen gab es wieder den traditionellen leckeren Räucherfisch.
Gut angenommen wurde auch das restliche Bier, die eingelegten Heringe und
das leckere Schmalzbrot vom Vortag der Indienststellung der SY NAUKE. Bei
herrlichem Sonnenschein und ein wenig Starkwind ergaben sich viele nette
Unterhaltungen. Am Abend in der Messe trafen sich die meisten wieder, wurden
gut beköstigt und bei guter Laune und sangesreichem Liedgut klang der
Abend aus. Draußen herrschte Windstille – wo waren die NW 7
– 9 Bft?
Margrit Erkner
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| 14-09-2007 Indienststellung der SY NAUKE | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Es wurde in schönes Fest und die Gäste bestens mit leckeren hausgemachten Delikatessen verwöhnt (es soll auch etwas zu trinken gegeben haben). Die Gäste, die zahlreich erschienen waren, sagen herzlichen Dank und wünschen der NAUKE und ihrer Crew allzeit gute Fahrt, immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und immer eine glückliche Heimkehr! Margrit Erkner |
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| 14-09-2007 Mit der "Frauke" in Berlin | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Henrik |
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| 07-09-2007 Auszug aus der Monatsversammlung September 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Am
06.09.2007, 20:15 Uhr, begrüßte der 1. Vorsitzende, Friedhelm
Landwermann, 42 Segelkameradinnen und –kameraden in der Seglermesse. SKn Christa Parnow hat den Wachplan für Oktober verteilt. Es wird um Einhaltung gebeten; bei Verhinderung ist für Ersatz selbständig zu sorgen. Die Aufkrantermine stehen ebenfalls fest (sind auch auf der Homepage einsehbar). Durch den Beginn der Baumaßnahmen für die zweite Deichlinie ist mit Behinderungen bei der Klappbrücke zu rechnen. Ab 22.102007 und 21.04.2008 ist jeweils für eine Woche mit einer Vollsperrung zu rechnen. SK Rolf Kramer verliest die Namen der Schiffe, die zum Aufkranen rechtzeitig in die Marine hinter der Klappbrücke verbracht werden müssen. Telefonische Erkundigungen sind möglich über das Baubüro der Fa. Freytag unter 0171 / 75 03 309. Die Teilnahme
der SVC am TAG DER NIEDERSACHSEN, 06.-08.07.07, in Form von Gästesegeln
und Lampionfahrt mußte wegen des Starkwindes leider ausfallen. Am
Sonntag haben jedoch unsere Jüngsten mit ihrem seglerischen Können
beim Optisegeln die "Fahne des Vereins hochgehalten". Der 1.
Vorsitzende bedankt sich dafür bei allen Beteiligten. SK Peter Döscher bittet noch einmal eindringlich alle Bootseigner, dringende Ausbesserungen im Schlengelbelag in Eigeninitiative vorzunehmen, um die Verkehrssicherheit bis zum Saisonende zu gewährleisten. Sein Aufruf um Mithilfe bei der Verbesserung des Havarieschlengels nach der umfangreichen Diskussion auf der letzten Monatsversammlung hat leider zu keinem einzigen freiwilligen Helfer geführt! Der 1. Vorsitzende bittet die Segelkameradinnen und –kameraden noch einmal, an den Erhalt der UNSERE ALTE LIEBE (UAL) zu denken und die neuen Herausgeber mit Beiträgen zu unterstützen. Auf den Beitrag von SK Dr. Hesse in der UAL zu den angekündigten irritierenden Änderungen des Sportbootführerscheinwesens hat sich MdB Annette Faße beim Vorstand gemeldet und entsprechende Beschlüsse angekündigte, die erleichternderweise eine Deregulierung erhoffen lassen. Mehr demnächst in der UAL. Wer dem Aufruf
des BUND Folge leisten möchte, eine Flagge gegen die Elbvertiefung
(28,- €/Stück) auf seinem Schiff zu setzen, möge sich bitte
in der Geschäftsstelle melden und sich in einer Bestelliste erfassen
lassen. Margrit Erkner |
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| 04-09-2007 Info und Krantermine Herbst 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Die
Krantermine sind soweit als vorläufig zu betrachten, wie die Heiko Päsler |
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| 22-08-2007 Der Umstieg ist geschafft | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 30-07-2007 Travemünder Woche 2007 – Platz 1 für die SY BELLA | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Für Freitag, 27.07.2007, war die BELLA, eine Bavaria 36 mit Eigner Tommy Cordts und Segelkameraden Ronald Griebenow, Horst Fischer und Friedhelm von Staa für das Rennen "Offshore-Seebahn up and down" gemeldet. Gegen 10:00 Uhr starteten 39 "Dickschiffe" bei idealen Wetterbedingungen um ca. 5 Bft. SW vor Travemünde auf der Mittelstrecke über 40 sm Richtung Grömitz. Nach ca. 1,5 Stunden erfolgreicher Regatta-Segelei wurden die Schiffe von heftigen Schauerstaffeln arg gebeutelt; der Wind frischte auf Sturmstärke 9 Bft auf (in Boen zeigte die Armatur 52 knt.). und heftige Regenfälle beeinträchtigten die Sicht stark. Hektische Segelmanöver waren erforderlich, um Schiff und Mannschaft vor Schäden zu bewahren. Zuletzt ging es nur noch darum, die BELLA unter Sturmfock im Wind zu halten. Um die BELLA herum zerfetzten Spinaker, rissen Großsegel und selbst ein Mastbruch wurde ausgemacht. 11 mit großen Materialschäden belastete Schiffe konnten noch aus eigener Kraft den Hafen wieder erreichen. Zum Glück waren Personenschäden nicht zu beklagen. Die BELLA war durch diesen Wettereinbruch weit rausgetrieben worden; an Bord blieb aber alles heil. Die unversehrte Crew der BELLA freut sich über den errungenen 1. Platz nach IMS III/IV und befindet sich auf dem Rückweg von Travemünde über den Nord-Ostsee-Kanal nach Cuxhaven, wo sie am heutigen Montag erwartet wird. PS: Segelmacher und Mastenbauer in Travemünde haben Hochkonjunktur! Bericht: Crew der BELLA |
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| 29-07-2007 Zum Börteboot-Rennen an Bord | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 11-07-2007 HSH Nordbank blue race Newport – Cuxhaven/Hamburg | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle restlichen Regatta-Teilnehmer haben nunmehr in der Nacht 08./09.07.2007 die Ziellinie Cuxhaven-Steubenhöft passiert. Die letzten beiden Schiffe waren die CHARISMA, eine Swan 441, aus Deutschland und die "KPMG", eine X 612. Das Einlaufen der "KPMG" war etwas besonderes; es handelte sich um eine reine Damenmannschaft unter der Schiffsführung von Frau Dr. Imken. 13 weitere "Mädels"waren an Bord, darunter auch die Schwiegertochter der SVC-Mitglieder Annelie und Dr. H. Ross. Den Damen überreichte der 1. Vorsitzende, Friedhelm Landwermann, neben der Kugelbake aus Holz auch noch jeweils eine rosa Rose im Namen der SVC. Am späten Samstag Abend lief auch noch die PARSIVAL III ein, eine Luxusyacht von 177 ft (ca. 56 m Länge) mit einer Charterbesatzung. Die PARSIVAL hatte auf dem Altlantik technische Probleme und lief außer Konkurrenz unter Maschine ein. Insgesamt wurden 23 Kugelbake an die Regatta-teilnehmenden Schiffe überreicht; die Arbeit teilten sich Segelwart Peter Gutgesell und der 1. Vorsitzende. Die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Ziel-Abfertigungsteam war hervorragend. Eine Stunde vor jedem Zieldurchgang waren die entsprechenden Informationen eingegangen (manche auch mitten in der Nacht). Das Empfangsteam hofft, dass die SVC mit dieser Erinnerungsaktion bei den Regattateilnehmern einen guten Eindruck hinterlassen hat. Friedhelm Landwermann
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| 11-07-2007 Showsegeln der Optitruppe zum Tag der Niedersachsen | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Um 11.00 Uhr fanden sich acht Kinder mit ihren Eltern auf dem Gelände der Seglervereinigung ein, um unter der fachkundigen Anleitung von Trainer Hauke Fischer und seinem Team den Zuschauern an Land das Optisegeln näherzubringen. Bei kräftigem und zeitweise böigem Wind rauschten die leichten Optis nur so durch das Hafenbecken der SVC. SK Peter Döscher sicherte die Hafenausfahrt mit seiner SY "Lady" . Einige spektakuläre Manöver wurden gesegelt, und eine kleine Regatta fand auch statt. Viel Interesse fand das absichtliche Kentern der Kinder mit anschließendem Wiederaufrichten der Optis. Den krönenden Abschluss dieses Tages bildete dann die Hafenrundfahrt mit Kindern und Eltern auf der "Lady", zu der Peter Döscher spontan einlud. Ein war ein tolles Erlebnis, die Festmeile vom Wasser aus zu betrachten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an SK Peter für seinen Einsatz. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die sich sicherlich als Vorankündigung auf dem offiziellen Programm dieser Großveranstaltung auch gut gemacht hätte. Corinna Bodanowitz
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| 05.07 -2007 A u s z u g aus der Monatsversammlung | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der
1. Vorsitzende, Friedhelm Landwermann, begrüßt um 20:15 Uhr 53
Segelkameradinnen und –kameraden.
1. Das Protokoll der Monatsversammlung 06/2007 wird mit zwei Korrekturen (u. a. zur Redaktion der UNSERE ALTE LIEBE) angenommen. 2. Aufnahmeanträge 3. Jugendarbeit
Jonas Bodanowitz, Timo Borutta, Julian Brütt, Pia
Ditzer, Niklas Kuhlins, Lena Mathiske, Maximilian Müller, Till Neumann,
Lennard Rennebeck, Janina Schirmer, Jandrik Schwarz, Pia Stache, Jannes
Stüwe und Hanna Zandberg. SKin Corinna Bodanowitz bedankte sich bei
allen Lehrkräften und Helfern für die hervorragende Leistung. 4. Arbeitskreis Zukunftsentwicklung 5. HSH Nordbank blue race Newport-Cuxhaven/Hamburg 2007 6. Tag der Niedersachen Bei allen Aktivitäten gilt: Bei mehr als 5 Bft findet
aus Sicherheitsgründen kein Vorhaben statt Die Hafeneinfahrt bis zur Klappbrücke ist am Samstag und Sonntag zwischen 13:30 – 14:30 Uhr wegen Aktivveranstaltungen der WSP, DLRG, DGzRS etc. gesperrt. Der Sonderparkplatz der SVC auf dem Wohnmobil-Stellplatz ist ab Samstag mittag bis Sonntag mittag geöffnet (gekennzeichnet mit dem SVC-Stander). 7. Verschiedenes - SK Dr. Jens Kofahl berichtet von der Edinburgh-Regatta bei einer erfreulich großen Beteiligung; es waren 15 (!) Neuzugänge zu verzeichnen. Von 54 angemeldeten Schiffen haben 49 teilgenommen. Es war eine anspruchsvolle Regatta, die von Starkwind über Flaute bis Nebel ein breites Wetterspektrum parat hatte. Es war eine "runde" Veranstaltung mit einem großen Beiprogramm in Edingburgh und einer freundschaftlichen Aufnahme der Gastgeber dort. Es hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. – Die Kopfschlengel sollen künftig besser als "Notfallschlengel" gekennzeichnet werden, damit sie auch entsprechend frei gehalten werden können. Der 1. Vorsitzende schließt die Versammlung um 21:25 Uhr und wünscht allen Segelkamerdinnen und –kameraden eine schöne Feriensaison auf dem Wasser und glückliche Heimkehr! Margrit Erkner |
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| 02-07-2007 HSH NORDBANK blue race 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Heute, 01.
Juli 2007, gegen 16:30 Uhr, ist die SY OUTSIDER, mit Eigner und Skipper
Tilmar Hansen vom Kieler Yachtclub als erste Yacht im Rennen der HSH Nordbank
von Newport nach Hamburg in Cuxhaven eingetroffen, wo die Mannschaft von
Angehörigen, Segelkameradinnen- und kameraden, Segelinteressierten
und Pressemitarbeitern auf das herzlichste begrüßt wurde. Die
Outsider, eine Elliott 52, hat das Transatlantik-Rennen in nur 15 Tagen
bewältigt; dabei sind Reisegeschwindigkeiten von teilweise 35 ktn
erzielt worden. Schiff und Mannschaft haben die Strapazen dieser anspruchsvollen
Regatta unbeschadet überstanden. Der 1. Vorsitzende, SK Friedhelm
Landwermann, überreichte Tilmar Hansen und Mannschaft eine Kugelbake
zum Empfang im Amerika-Hafen.
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| 10.06-2007 Vogelsandregatta 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Wettfahrtleitung hatte aufgrund des herrlichen Wetters Bahn III ausgelobt, und so starteten gegen 11:15 h bei Sonnenschein und Wind aus NO um 4 raumschots 14 Schiffe mit hochmotivierten Crews, die teilweise den wenigen Wind beklagten. Nach erfolgreicher Rückkehr gegen 17:00 Uhr sah man zufriedene Gesichter nach einer Regatta bei Kaiserwetter. Die Crew-Mitglieder mußten sich z. T. zunächst einmal bei einem Bad im Hafen erfrischen. Um 19:00 Uhr traf man sich bei Freibier und Chili-con-carne, um dem größten Durst und Hunger „Herr zu werden“. Das von SK Peter Gutgesell präsentierte Gesamt-Ergebnis gestaltete sich wie folgt Bei Traumwetter klang der Abend am Hafen mit netten Klönschnacks aus. Margrit Erkner
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| 08.06-2007 A u s z u g aus der Monatsversammlung | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der 1. Vorsitzende, Friedhelm Landwermann, begrüßt um 20:11 Uhr 40 Segelkameradinnen und –kameraden und gibt seiner Freude darüber Ausdruck, daß die Monatsversammlungen nach Übernahme der Gastronomie durch das Ehepaar Schobert nun wieder in der eigenen Messe abgehalten werden können. In einem Rückblick geht er auf das Wirken des verstorbenen Segelkameraden Karl-Heinz Holtmann ein und bittet die Anwesenden, sich in dessen Gedenken zu erheben. 1.Das Protokoll der Monatsversammlung vom 09.04.2007 wird von Skin Petersen verlesen und von der Versammlung genehmigt. 2.Anträge auf Neuaufnahmen liegen nicht vor; ein Ehepaar hat seinen Austritt erklärt. 3.Zum TAG DER NIEDERSACHSEN, 06.-08.07.2007, wird wie folgt berichtet:
4.Die Eröffnung der Nordseewoche war mit rd. 500 Teilnehmern ein voller Erfolg bei bestem Wetter. Die tollen Segelerfolge der SVC-Teilnehmer krönen dieses große Seelereignis in der Nordsee! Bemerkenswert auch die große Resonanz der Edingburgh-Regatta: Von 53 Meldungen sind 49 Schiffe gestartet. Die seglerische Herausforderung bei Starkwind haben dankenswerterweise fast alle heil überstanden. 5.Zur bevorstehenden Vogelsand-Regatta führt SK Gutgesell aus, daß das Regatta-Büro morgen, Freitag, 08.06.07, ab 16:00 Uhr geöffnet ist und ab 17:00 Uhr Meldeschluß besteht. Er bittet alle Unentschlossenen, sich doch noch für eine Anmeldung zu entschließen. Startfenster: ab 10:30 Uhr, Unterlagen im Regatta-Büro oder von dieser Homepage abrufen. 6.Weitere
Termine: 7.Die gute Nachricht: Ein Redaktionsteam für UNSERE ALTE LIEBE ist gefunden: Das Ehepaar Prange und Frau Christine Rojahn haben die Geschicke um unsere Vereinszeitung in die Hand genommen und kündigen an, daß die nächste Ausgabe schon in Kürze erscheint. Der Vorsitzende sagt im Namen aller Segelkameradinnen und –kameraden herzlichen Dank und wünscht gutes Gelingen! 8.Ein neues Betreuerboot für die Jugendabteilung ist eingetroffen und wird in Kürze im Hafen zu bewundern sein. 9.SK Dr. Hesse wird in der nächsten Ausgabe der UNSERE ALTE LIEBE aufklären, was von den angekündigten Behörden-Einfällen, den Segelsport zu verkomplizieren, übrig geblieben ist. Der Vorsitzende schließt um 21:45 Uhr die Sitzung und weist auf die nächste Monatsversammlung am 05.07.2007 hin. Margrit Erkner |
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| 06.06-2007 Die Edinburgh-Regatta 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nachdem wir schon
Pfingsten drei erfolgreiche Wettfahrten bei der Nordseewoche gesegelt
sind, wollten wir auch die Regatta von Helgoland nach Edinburgh positiv
beenden. Der Start war am Montag den 28. Mai, und wir hatten noch einige
Vorbereitungen zu treffen. Da der Startschuss erst um 16.30 Uhr fiel,
hatten wir auch noch ein wenig Zeit. Als ein paar Tage später alle Schiffe im Ziel waren, stellte sich heraus, dass wir in unserer Gruppe gewonnen hatten. Es gab verschiedene Gruppen, da die Schiffe unterschiedlich groß waren. Es war eine harte aber sehr schöne Fahrt und ich habe viel gelernt. Und durch unseren Sieg war die Tour noch viel schöner. Morten Nickel
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| 30.05-2007 Fahrt der „Kugelbake“ und „Steubenhöft“ | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wir
haben echt viel erlebt! Fahrt vom 17.-20.5.2007 nach Hamburg
Die Fahrt nach Wedel war eine herrliche Strecke zum Segeln, wenig Wellen, auflaufend Wasser und achterlicher Wind. Einmal schafften wir sogar eine Geschwindigkeit von 11,5 kn, und das ohne Spinnacker! Unsere normale Geschwindigkeit lag bei 6,3-7,5 kn. Kurz vor Wedel wurden wir von der Kugelbake angefunkt, ob wir nicht noch weiter die Elbe hoch wollten, da wir vor unserem Zeitplan lägen. Wir einigten uns darauf, weiter in den City Hafen Hamburg zu fahren. Um 17:30 Uhr haben wir dann im City Hafen angelegt. Wir hissten erst mal unsere Cuxhaven-Flagge und begannen danach mit dem Aufklaren. Als wir dies beendet hatten, verabschiedete sich Maltes Vater, der mit uns gesegelt war, wir holten unseren Tisch raus und tranken ein Einlaufbier, was wir uns auch verdient hatten. Kurz darauf begannen wir mit der Kugelbake-Crew zu grillen und das war auch gut, da wir alle richtig Hunger hatten. Nach unserem Grillen sind wir nach Hamburg gegangen, wobei unser Ausflug bis ca. 1:00 Uhr dauerte, was unteranderem daran lag, dass wir um 0:30 Uhr zu McDonald’s gingen, da wir wieder Hunger hatten. Als wir wieder bei den Booten waren, setzten wir uns noch auf die Steubenhöft und unterhielten uns, aber nicht so lange, da wir jetzt doch müde wurden. Am nächsten Morgen schliefen wir alle länger und Marcel holte Brötchen und Aufschnitt, da wir nichts zum Frühstücken hatten. Wir alle frühstückten bei uns auf dem Boot und danach führten wir kleine Reparaturen durch, wie z.B. Radareflektor aufhängen (dafür wurde Malte in den Mast gezogen), Leinen reparieren und die Positionslampen aufhängen, da wir an diesem Abend noch nach Glückstadt wollten. Nachdem alles erledigt waren, gingen wir an den Landungsbrücken entlang Richtung Innenstadt, wo wir bei einem Italiener Pizza essen waren. Wieder im Hafen, legten wir uns ca. eine Stunde hin, da es diesen Abend wohl etwas später werden würde. Kurz vorm Ablegen kam der Hafenmeister vorbei, erzählte uns, dass er drei Jahre auf einer Sprinta-Sport Regatten gesegelt ist und schenkte uns eine BMS Flagge, nachdem er gesehen hatte, dass wir BMS Segelkleidung trugen. Gegen 18:oo Uhr liefen wir dann Richtung Glückstadt aus. Wir fuhren bis zu Airbus mit Motor, und von da an segelten wir. Wir hatten die Elbe für uns allein. Als der Wind einschlief, holten wir die Segel rein und machten den Motor an. Die Kugelbake tat das Gleiche, und wir fuhren noch paar Manöver mit Motor (MOB). Doch dann ging uns der Motor aus, kein Benzin mehr und das mitten in der Fahrrinne. Von hinten kam ein Containerschiff und tutete laut. Wir haben sofort den Ersatzkanister heraus geholt und nach getankt, nur der Motor sprang noch nicht wieder an, da wir den Außenborder leer gefahren hatten. Die Kugelbake-Crew kam schon, um uns abzuschleppen, doch dann ging der Motor doch wieder an und wir fuhren schleunigst aus der Fahrrinne. Wir hatten nun kein Ersatzbenzin mehr und beschlossen, nach Stade zu fahren, um neues Benzin zu kaufen. Durch das ablaufende Wasser hatten wir nur noch zwei Meter Wassertiefe in der Schwinge! Durch die letzte Klappbrücke kamen wir noch unterdurch, aber die Kugelbake nicht mehr, da sie im Hafen aufliefen. Doch dies passierte uns auch, in der letzten Kurve vor Stade, doch wir schafften es noch uns wieder frei zu fahren und fuhren zu dem letzten Steg zurück, an dem wir nur mit einem Meter Abstand anlegen konnten, dann lagen wir wieder auf Grund. Nach dem Anlegen beschlossen wir paar Sachen wie Wasser und Haribos zupacken und damit ca. zwei km zurück, auf dem Deich, zu der Kugelbake-Crew zu gehen, wobei wir auf dem Weg zu ihnen an einem brennenden Haus vorbeikamen. Zu unserm Erstaunen stand die Feuerwehr dabei und sah zu, wie das Haus abbrannte, ohne zu löschen. Die Kugelbake-Crew freute sich über das Wasser, das wir ihnen brachten. Wir sprachen ihnen noch gut zu, wünschten ihnen eine gute Nacht und gingen zurück zum Boot und gingen schlafen. Als unsere Wecker klingelten, merkten wir, das regnete. Marcel und Malte fuhren nun nach Stade in den Hafen, während Leonie noch schlief. Dort holten sie Benzin, Brötchen und fuhren dann weiter zum Hafen, in dem die Kugelbake lag. Hier frühstückten wir, verholten noch mal mit einem super Anlegemanöver und fuhren gegen 11:00 Uhr wieder aus dem Hafen raus auf die Elbe. Wir wollten nach Brunsbüttel und kreuzten ca. drei Stunden die Elbe runter, wobei wir auch gegen eine Untiefe fuhren und uns mit einem schnellen Wendemanöver mit Motor und Segeln befreiten. Später mussten wir den Motor anmachen, da der Wind einschlief und wir unter Segeln nicht mehr gegen die Strömung ankamen. Auf einmal verloren wir die Kugelbake und hörten später, dass sie Probleme mit dem Motor hatten und an diesem Abend schon nach Cuxhaven gesegelt sind. Wir liefen planmäßig Brunsbüttel an, wo wir im Alten Hafen festmachten. Am Abend kamen Maltes Eltern zum Boot, mit denen wir grillten. An diesem Abend gingen wir früh ins Bett, da wir um 6:30 Uhr aufstehen wollten, wurde dann aber doch erst 7:15 Uhr. Wir machten das Boot auslauf klar, machten uns unser Frühstück, das wir unterwegs aßen und liefen um 8:00 Uhr aus. Wir hatten Angst aufgrund des ablaufenden Wassers nicht mehr aus dem Hafen zu kommen, doch wir schafften es noch. Auf der Elbe war leider kein Wind, deshalb mussten wir den Motor benutzten, doch wir hatten zu wenig Benzin, um nach Cuxhaven zukommen. Die SY „Kalte Sophie“ aus Stade hat uns dann nach Cuxhaven geschleppt, nochmals vielen Dank dafür ! Ab dem Vorhafen der SVC sind wir wieder mit eigener Kraft gefahren und haben an unserem Liegeplatz angelegt. Nach dem Festmachen haben wir die Steubenhöft ausgeräumt und gesäubert, wer hätte gedacht, dass so viel auf eine Sprinta passt? Das waren die besten vier Tage, die wir je erlebt haben, es war wie Urlaub! die Steubis (Leonie Fitschen, Marcel Hildesheim & Malte Maaß) |
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| 26.05-2007 Eröffnung der Nordseewoche 2007 am 25. Mai 2007 im Yachthafen der SVC | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Bei strahlendem
Wetter konnte d a s große Segel-Wettfahrtereignis der deutschen
Nordeseeküste eröffnet werden. Leider waren bei herrlichem Wetter
zur Eröffnungsansprache des 1. Vorsitzenden, Friedhelm Landwermann,
gegen 19:30 Uhr noch nicht alle Regatta-Schiffe im Hafen eingetroffen
– aber welcher Regattasegler wünscht sich schon Flaute, und
dann noch gegen die Tide! SK Landwermann freute sich, mehrere Ehrengäste
begrüßen zu können, u. a. MdL Annette Faße und MdB
Biallas. Auch Bernd Jörg von der Regattagemeinschaft Nordseewoche
e. V. schloß sich den guten Wünschen für einen sicheren
Regattaverlauf des 1. Vorsitzenden an. In einer weiteren Ansprache ging Oberbürgermeister Arno Stabbert auf die Historie der Nordseewoche ein. So wird z. B. zum 20. Mal am Montag, 28.05.07, die von Dr. Meinhard Kofahl ins Leben gerufene Regatta Helgoland -Edingburgh (alle zwei Jahre) gestartet. Auch OB Stabbert wünschte allen Teilnehmern auf allen Regatten rund um die NORDSEE-WOCHE viel Erfolg und sichere Heimkehr. Nachdem der Startschuß für die Eröffnung der Nordsee-Woche gefallen war, freuten sich alle Teilnehmer und Gäste auf Frischfisch und Freibier (von Cux-Port GmbH). Margrit Erkner
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| 20.05-2007 Mit Highspeed drahtlos ins Internet uvam... | |||||||||||||||||||||||||||||||||
-Der Yachthafen der Segler-Vereinigung Cuxhaven e.V. ist vor kurzem mit einem WLAN-Netzwerk ausgerüstet und in das Internetangebot von NV-Portpilot aufgenommen worden. Die über 600 Mitglieder des Vereins wie auch mehr als 8.000 Gastlieger pro Saison können mit dem neuen Service von jedem Liegeplatz drahtlos ihren Computer mit dem Internet verbinden. Somit können Skipper jetzt auch von Bord-Daten wie Seewetter, e-mails und Internetseiten abrufen; selbst kostengünstige Telefonate via Voice-over-IP sind weltweit möglich. -Das von der Firma LAN1 aus Hamburg entwickelte System ist mit einem zentralen Abrechnungssystem ausgerüstet und bietet dem Segler - neben Cuxhaven als erstem Standort an der Nordseeküste - schon heute ein Netz von der dänischen Südsee bis zur polnischen Grenze. - Ferner hat die SVC den Sanitärbereich des Clubhauses SEGLERMESSE völlig entkernt und neu gestaltet. Neben einem neuen hafenseitigem Zugangssystem für alle Gastlieger sind die Dusch- und Toilettenräume neu gefliest und mit modernen Installationen versehen worden, Babywickelraum, Waschmaschinen- und Trockenautomat sind vorhanden und natürlich auch ein behindertengerechter Sanitärrraum.
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| 13.05-2007 Wiedereröffnung der SEGLERMESSE am 11.05.2007 unter neuer Leitung | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Eheleute Schoberth wollen sich bemühen, für die einheimischen Segler genauso wie für Gastlieger und weitere Gäste eine vielseitige Speisekarte von einfachen Gerichten bis zu Spezialitäten vorzuhalten. Ein tägliches Frühstücksbüffet gibt es genauso wie ein täglich wechselndes Tagesgericht. Auch hat man sich vorgenommen, preiswerte Gerichte für die Jugendlichen anzubieten. Die Eheleute Schoberth freuen sich sehr auf diese neue Herausforderung und werden bemüht sein, alle Gäste mit schmackhaftem Essen und bestem Service zufriedenzustellen. Die SVC gratuliert zu diesem Neuanfang ganz herzlich und drückt alle Daumen für eine glückliche Umsetzung der gesteckten Ziele! Margrit Erkner
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| 06.05-2007 Ansegeln der Seglervereinigung Cuxhaven e. V. am 05.05.2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Text und Foto: Margrit Erkner |
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| 05.05-2007 Indienststellung der SY ACARUS | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der 1. Vorsitzende, Friedhelm Landwermann, überreichte den obligatorischen Blumenstrauß und einen Ersatzstander der SVC mit allen guten Wünschen für Schiff und Mannschaft und immer eine glückliche Heimkehr. Ferner wünschte er den „Reedern“, dass der Verkauf der Vorgängerin, der „alten“, kleineren ACARUS, zügig vorangehen möge. Für das leibliche Wohl war gesorgt und alle Gäste nutzten die Zusammenkunft zu netten Klönschnacks. Den Gastgebern sei an dieser Stelle herzlich gedankt! Alle Segelkameradinnen und –kameraden wünschen nochmals allzeit gute Fahrt! Text und Foto: Margrit Erkner
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