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Sehr gute Windstärken (4-5 Bft) verhalfen den PNE-Tornado
und O-Jollen-Wettfahrten (Wettfahrt 2 bis 4) in der Grimmershörnbucht
zu einem vollen Erfolg. Die erste Wettfahrt auf Medem Reede bei
geringen Windstärken (1 bis 2) wurde dagegen auch als Testfall
für die Durchführbarkeit derartiger Regatten unter olympischen
Bedingungen angesehen
Die Zuschauer in der Grimmershörnbucht kamen voll auf ihre
Kosten, als die Tornados im Geschwindigkeitsrausch ihren Kurs parallel
zum Ufer "entlangdonnerten" - während die O-Jollen
in Ufernähe sehr schnell ihren Dreieckskurs segelten. Mit 4
- 5 Windstärken - vorwiegend aus westlichen Richtungen - gab
es optimale Segelbedingungen. "Windsicherheit", das Argument
in der olympischen Bewerbung der Stadt, wurde von den Regattateilnehmern
bei den sonntäglichen Wettfahren voll akzeptiert.
Dr. Hannes Roß, Regattaleiter, beurteilte die folgenden Punkte
als "erhärtende Argumente" für die Bewerbung
der Stadt Cuxhaven:
- Organisation und die Querung des Fahrwassers haben vorzüglich
"geklappt"
- auch bei geringen Windstärken sind Regatten auf Medem-Reede
möglich und sicher zu organisieren ("wenn anderswo kein
Wind ist, herrscht bei uns wenigstens leichter Wind" - so
OB H.Heyne)
- die Auswertung der Ergebnisse erfolgte schnell und effizient;
die Tabellen wurden wenig später über das Internet veröffentlicht
und verbreitet
- die nicht so leichten Bedingungen der Cuxhavener Segelreviere
akzeptierten die Regattateilnehmer auch als reizvoll, sehr anspruchsvoll
und für einen olympischen Wettbewerb als nicht zu schwierig
- die Mitwirkenden engagierten sich stark für das Segelereignis
und waren "voll bei der Sache"
- für die Jugendarbeit wurde das Revier von den Seglerinnen
und Seglern als optimal für Erfahrungen in Tidengewässern
eingeschätzt
Das beste Argumtent kam von den zum Teil weit her angereisten Regattateilnehmern:
" Wir hoffen, daß es in Zukunft derartige Regatten in
Cuxhaven öfter gibt. Wir kommen gerne wieder".
rg
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