Diesmal
hat die SVC-Flotte in Bremen-Hemelingen noch besser abgeschnitten
als 2001. Bei leichtem und stark drehendem Wind und der Flussströmung
der Oberweser haben unsere Junioren gezeigt, dass sie auch
mit schwierigen Bedingungen umgehen können.
In der erfahrenen Gruppe A erreichte Malte Päsler den
Gesamtsieg vor den beiden Beilken-Brüdern, Hinnerk Müller
kam auf Platz 6, Klaas Höpcke auf 8, Sören Woitack
auf 18 von 20. Sören hatte als Schwerster am meisten
mit den Leichtwindverhältnissen zu kämpfen. |
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In der Nachwuchsgruppe B schaffte Ole Stoye einen hervorragenden 10.Platz
von 54 Startern!! Er zeigte bei seinem ersten Start auf dem Flussrevier
außerordentliches Talent und holte sich die maximal möglichen
Qualifikationspunkte.
Malte konnte schon am ersten Tag einen Tagessieg erringen. Er zeigte
die beste Übersicht für den Kurs und nutzte Strömung
und Dreher so geschickt aus, dass auch die Einheimischen das Nachsehen
hatten.
Am Sonntag ging es bei gleichen Bedingungen weiter, Malte konnte auch
die zweite Wettfahrt gewinnen, die Platzierungen im Feld wechselten
ständig. Klaas war zwischendurch 3., Hinnerk 15.. Auf der Zielkreuz
waren die Beiden dann als 6. und 7. so dicht beieinander, dass sie
bei ihrem Segelduell völlig die anderen Boote vergaßen.
Ein lachender Dritter sorgte dafür, dass Klaas schließlich
als 7. und Hinnerk als 8. ins Ziel ging.
In
der letzten Wettfahrt musste Malte nur noch 4. werden um den
Gesamtsieg zu schaffen - eigentlich ein Selbstgänger.
Aber wie das beim Segeln so ist, ein extremer Dreher beim
Start und schon gingen Malte, Hinnerk und Klaas als letzte
über die Startlinie. Bei der folgenden Aufholjagd wurden
natürlich auch die Nerven der Väter aufs äußerste
belastet.
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Malte
kämpfte sich auf den 2. Platz vor, das reichte! Aber auch Hinnerk
und Klaas schafften es noch in die erste Hälfte des Feldes.
Der jetzt noch schwächer werdende Wind benachteiligte Sören
sehr, so dass er seine Patzierung nicht mehr verbesset.
Nicht unerwähnt bleiben soll abschließend die Besonderheit
dieser Regatta: Am Abend des ersten Tages hatten die Veranstalter
einen Bus zum Besuch des Freimarktes bereitgestellt und so wurde
es noch ein ereignisreicher Reagattaabend, die Jungs in die spektakulärsten
Schleudermaschinen, die Väter ( die das ja bei stürmischen
Westwinden vopm Vogelsand kennen) eher an den kulinarischen Attraktionen
interessiert.
Jetzt nur noch eine Regatta in 2002: In einer Woche zum Eisbären-Cup
nach Bremerhaven.
Dierk
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