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der SVC - Sprinten "Grimmershörn" ("Niedersachsen 1")
 

"Frühjahrsputz 2003 "




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Weser Yacht Club
Ausführliche Regatta-Ergebnisse



Nachdem wir die Grimmershörn mit netter Unterstützung von Herrn Kreusandt nach Bremerhaven befördert und sie zu Wasser gebracht hatten, nahmen wir (Anna Sassen, Dennis Griebenow, Nikolaus Kernich und Janne Petersen)am 19. und 20. April am offizielllen Sprinta-Sport-Training zusammen mit vier weiteren Sprinten teil.
Das gut organisierte Training verging bei wunderschönem Segelwetter wie im Flug und bereitete allen viel Freude, ebenso die anschließenden Theoriestunden, in denen gezielt auf Wettfahrten, Seemannschaft, sowie Ausrüstung eingegangen wurde.

Am darauffolgenden Osterwochenende, nachdem alle aus dem Urlaub zurückgekehrt waren, segelten wir dann mit unserer "Mädels-Regatta-Crew", bestehend aus Anna Sassen, Heike Rusch, Isabelle Burger und Janne Petersen -unter Leitung von Nils Betzler, Thies Schenkelberg und Dennis Griebenow- ein weiteres Training in eigener Regie. Aufgrund des starken Windes entschieden wir uns am Samstag im Fischereihafen zu bleiben und dort zu trainieren. Am Sonntag jedoch spielte das Wetter besser mit, und es ging durch die Schleuse raus auf die Weser. Gegen Abend verließen wir das Boot regattafertig und müde mit großer Gespanntheit auf das nächste Wochenende, an dem die Regatta stattfinden sollte.
Um 6h ging es dann am Samstag, den 26. April, in Cuxhaven los. Angekommen wurden die letzten Feinheiten erledigt und zusammen mit den acht anderen Sprinten ging es raus auf die Regattabahn. Die Windverhältnisse der ersten Wettfahrt sagten uns, mit unserem doch eher spärlich gesegnetem Kantengewicht =c), sehr zu. Und trotz unserer Regattapremiere (in dieser Zusammenstellung) belegten wir immerhin nicht den letzten Platz im Feld.

Aufgrund der aufkommenden Flaute wurden leider alle weiteren Wettfahrten abgeblasen und wir kehrten zurück zum Weser-Yacht-Club. Anschließend wurde bei nettem Beisammensein eine Photoshow vom hinter uns liegenden Regattatag gezeigt, so klang der Abend gemütlich aus.

Der nächste Tag ermöglichte uns leider keine Wettfahrt mehr. Bei Windstärke 5-6 in Böen 7 entschlossen wir uns, nachdem wir es mit kleiner Genua und gerefftem Groß versucht hatten, kein Risiko einzugehen und wieder in den Hafen zu fahren und eine eventuelle Wetterverbesserung abzuwarten, die jedoch leider nicht mehr eintrat. Von acht Sprinten starteten so an diesem Tag nur noch fünf.

In der Gesamtwertung belegten wir den siebten Platz von acht Sprinten.

Den Mai und den Juni werden wir nun für einige Arbeiten am Boot und "Training vor der Haustür" nutzen.
Janne Petersen