

Fotos
und Text:Dennis Griebenow |
Am
vergangenen Wochenende (12.- 14.4.) haben die Sprintasegler der
SVC-Jugend erfolgreich ihr Trainingswochenende für die anstehende
Bremerhavener Frühjahrsputzregatta absolviert.
Aus organisatorischen Gründen musste das Training zwar entgegen
der ursprünglichen Planung vor der eigenen Haustür und nicht auf
der Weser stattfinden, jedoch boten Reede und Grimmershörnbucht
ein gutes Revier zum trainieren. Unter Anleitung von Arne
Feldmann segelten die beiden Sprinten im direkten Vergleich
zueinander und verbesserten unter Regattabedingungen den Ablauf
der Manöver und die Kommunikation der Crews untereinander.
Es wurden mehrere Kurse zwischen den Reedetonnen sowie Up and Downs
mit Startübungen in der Grimmershörnbucht gefahren. In der Grimmershörnbucht
stießen noch Heina Dannemann und Knut Stolle
mit ihren Booten zu den Sprinten, so dass ein kleines Regattafeld
von vier Sportbooten entstand. Anhand von auf dem Wasser gedrehtem
Videomaterial wurde abends dann analysiert, in wie weit die Tipps
und Hinweise des Trainers während des Segelns umgesetzt wurden und
wo noch Verbesserungen erzielt werden müssen.
Im Anschluss wurde noch ein kurzes Intensiv-Seminar
zu den wichtigsten Wettfahrtregeln abgehalten, wodurch nach
der einen oder anderen Regelauffrischung kleinere Diskussionen geführt
wurden. Im Anschluss wurden schmackhafte Pizzas gereicht und zur
Verdauung wurde auf dem von der Kreisbildstelle entliehenen Videoprojekt
noch eine spannende Reportage über die „Illbruck“ und das „Volvo
Ocean Race“ geschaut.
Am nächsten Morgen ging es dann wieder auf die Reede, wo Arne Feldmann
mit dem SVC-Trainerboot erneut ein wachsames Auge auf jedes Manöver
der Sprinten hatte. Gegen Mittag musste das Wassertraining auf Grund
des stärker werdenden Seenebels leider abgebrochen werden, da die
Sicherheit trotz großem Spaß am Regattatraining immer noch an erster
Stelle steht.
Abschließend gesehen war es eine sehr gelungene
und wiederholenswerte Veranstaltung, die uns zu der Erkenntnis
verholfen hat, dass auch erfahrene Crews am Anfang der Saison Probleme
haben, sich auf einander einzustellen. Weiterhin gab es hier und
da Probleme mit dem Segeltrimm, wobei hier insbesondere die G1 der
„Grimmershörn“ in ihren Trimmeigenschaften nicht überzeugen wollte.
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