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Nach
der Steuermannsbesprechung im Clubhaus des WSC am Freitagmorgen, den
06.Sept. ging es um 10:00 Uhr an den Start. Die Regattaleitung hatte für diesen Tag zwei anspruchsvolle Dreieckskurse „ausgeguckt“ |
NNach
den zwei Schwachwind-Regatten in naher Vergangenheit konnten wir uns nun über
mangelnden Wind nicht beschweren. Es wehten SW-liche Winde um 6-7 Bft.
Anfangs noch eingeschränkte Sicht durch Frühdunst, der sich später
aber auflöste.
Auf den beiden Dreiecksbahnen gab es kaum eine Verschnaufpause, da häufige Segelmanöver angesagt waren. Spinnaker-Genua- , Genua-Spinnakerwechsel lösten sich oft ab.Es sah beeindruckend aus, wenn die Yachten in den Wellentälern verschwanden und dann hoch auf dem Wellenkamm fast aus dem Wasser schossen.
Nach der ersten Wettfahrt am Vormittag konnten wir in der Gruppe 1 einen 2.Platz ersegeln hinter der SUNBIRD II und vor der ESTA, gewertet nach berechneter Zeit.
Das Gesamtergebnis beider Wettfahrten (Vormittag u.Nachmittag) in unserer Gruppe sah wie folgt aus:
1.
Platz : SUNBIRD II
2. Platz : ESTA
3. Platz : TURBULENCE
Am Abend gab es dann in der maritim dekorierten Bootshalle ein deftiges Küchenbuffet mit Zwiebelfleisch und Bier, was uns allen schmeckte.
Die
3. Wettfahrt am Samstag ging „Helgoland rund“. Das Wetter blieb
unverändert. Die Startzeit war ebenfalls wie am Vortag um 10:00 Uhr.
Nach ca. 2 Stunden stürmischer Umrundung erreichten wir die Start/Ziel-Linie
zwischen Clubhaus und Dünenmole.
Das reichte uns, ebenfalls wie am Freitag, für den 3.Platz.
Dank den Organisatoren und Verantwortlichen um Wettfahrtleiter Achim Weber.
Crew
der „turbulence“
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