SVC - Aktuelle Kurzberichte 2004 - Juli bis Dezember 2004 |
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| Arbeitsdienst im Jachthafen am 4. Dezember 2004 |
Trotz
anfänglich leichten Nieselregens ging's heute Morgen im Jachthafen
recht zügig zur Sache:Einzelne Schäkel bzw. Kettenglieder mussten durchgebrannt werden, damit der E-Schlengel verholbar wird. Foto: Wolfgang Mehlhoff |
| Außerordentliche Monatsversammlung (18.11.2005) - Information, kein Protokoll |
| Begrüßung
durch den 1. Vorsitzenden. Der Tagesordnungspunkt „Umbau Sanitäranlagen“
wurde von Hannes Ross nochmals informativ erläutert, d.h. beide Bauversionen
erneut vorgestellt. Die Mitglieder hatten sich ursprünglich auch aus
Kostengründen für die kleine Bauversion entschieden und einen
entsprechenden Entschluss gefasst. Eine eingereichte Unterschriftenliste
(70 Mitglieder) mit Änderungswünschen 2 Wochen vor Baubeginn und
nicht gewährte Zuschüsse verursachten einen Stopp aller Vorhaben. Durch intensive Bemühungen unseres SK J. Spechtmeyer und geänderte Vergaberichtlinien für Beihilfegelder wurde deutlich, dass die SVC mit wesentlich größeren Zuschüssen rechnen kann. Dadurch ist es möglich, die große Bauversion in Angriff zu nehmen. Die Finanzierung ist gesichert. Nach heftigen Diskussionen ergab die Befragung der Anwesenden dann doch eine deutliche Mehrheit für die große Bauversion. Baubeginn muss allerdings noch in diesem Jahr sein. Die Kommission um Dr. Eilers hat die neue SVC-Satzung erarbeitet. Es soll versucht werden, die neue Satzung als Einlage mit dem neuesten Heft „Unsere Alte Liebe“ an alle Mitglieder zu verteilen. Auf einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16.12.2004 wird diese Satzung vorgestellt und darüber abgestimmt. Peter Schädlich hat zum Verlauf des Arbeitsdienstes am 13.11.2004 einen Bericht geschrieben, der vom 1. Vorsitzenden verlesen wurde. Bei diesem Arbeitsdienst (Verholen der Schlengelanlage) sind nur die Hälfte der eingeladenen Mitglieder erschienen, so dass die Arbeiten im Hafen abgebrochen werden mussten. Dr. Ross ermahnte die Anwesenden, sich an die Regularien zu halten (bei Verhinderung Ersatzmann/-frau stellen, Alternativtermin etc.), um eine Kostenexplosion im Hafen zu vermeiden. Für den Seglerball werden noch Mitstreiter zum Aufbauen der Deko, Reinigen und Dekorieren der Räume gesucht. Termin: Freitag, 26.11.04 von ca. 14.oo bis 18.oo Uhr Hapag-Hallen. Einfach hinkommen oder vorher Anneli Ross anrufen! Heiko Päsler weist darauf hin, dass sich der Strompreis im Winterlager von 0,20 auf 0,25 € erhöhen wird. Zur
Dezember-Monatsversammlung wird die DVD vom „Tall Ship’s Race“
zu sehen sein. |
| Absoluter Geschwindigkeitsrekord unter Segel aufgestellt (November 2004) |
Konrad Kubisch |
| Monatsversammlung vom 4.11. 2004 - Information, kein Protokoll |
| Monatsversammlung
vom 04.11.04 – Information, kein Protokoll
Dr. Eilers begrüßte die Anwesenden und verkündete, dass eine reguläre Monatsversammlung nicht stattfände, da für den 18. November 2004 zu einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung (20.oo Uhr/Messe) eingeladen wird, wie üblich über die CN. Thema der AO. Mitgliederversammlung: Beschluss Umbau Sanitäranlagen. Kapitän Herrmann vom WSA Cuxhaven hielt seinen Vortrag über „Neues Seekartennull ab 2005“. Die Grünkohlkönigin Angela I. gab als Termin für die nächste Grünkohlwanderung den Termin bekannt: 19. Februar 2005. Anne
Schädlich |
| Bericht (kein Protokoll) der Monatsversammlung Oktober 2004 |
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, der auch berichtete, dass Andreas Wulf wieder zurück ist in Cuxhaven. 5 Mitglieder haben ihren Austritt zum 31.12.2004 erklärt, keine Aufnahmeanträge. Der Jugendwanderpreis, der seit 10 Jahren von der Donnerstagsgruppe vergeben wird, geht in diesem Jahr an die Teilnehmer der Island-Meisterschaft. Von der SVC sind das Henrike Andres, Tim Ross und Hauke Fischer. Der Wachdienst im Hafen ist angelaufen. Bitte an alle, die anstehenden Termine einzuhalten. ... Die Baumaßnahme Sanitäranlage/Messe muss um 1 Jahr verschoben werden, da eine Zusage für die Gelder der EU noch fehlt. Dr. Ross gibt seiner Betroffenheit Ausdruck, dass ca. 70 Mitglieder eine Liste zwecks Änderung der Bauplanung unterschrieben haben, obwohl die Frist für Einwände lange überschritten ist. 3 Jahre hat der Bauausschuss geplant, die Zeichnungen haben ausgelegen und alle etwaigen Änderungsvorschläge sind – wenn möglich – „eingebaut“ worden. Obwohl verständlich ist, dass eine Trennung der WCs von Restaurant und Segelbereich gewünscht wird, wäre eine Änderung zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich gewesen. SK H. Päsler fragt die Anwesenden, ob sie bei einer Änderung der Planung und damit erforderlicher Mehrkosten auch mit einer Erhöhung der Zuschuss-Pauschale einverstanden wären. Dem wurde zugestimmt. Die bisher erhobenen 60 Euro sollen einbehalten werden bis zum Baubeginn im nächsten Jahr. Zur Monatsversammlung am 4. November wird Kapitän Hermann einen Vortrag halten zum Thema „Seekarten-Null wird neu bestimmt“. Anne Schädlich |
| NEC-Finale in Oberndorf - Oste-Match-Race Cup - erste Gesamtergebnisse |
| NEC
2004 |
OSTE-MATCH-RACE
CUP |
| OBERNDORF
NEC-FINALE: X-PLAY,GRIMMERSHÖRN,BELLA,LADY UND RAJA AM START. VORABENDGRILLEN MIT MANNUS,JAN,NAUKE.SHY GIRL, VADDER+SÖN Dierk (per SMS) |
| Absegeln 2004 |
ABSEGELN04-RÜCKFAHRT
SEHR WINDIG.AUS B.BÜTTEL NUR LADY MIT P.DÖSCHER UND DER SPRINTACREW
ZURÜCKGEKÄMPFT. STARKWINDAUSBILDUNG LIVE!DIERK (per SMS) ich organisiere hier gerade den Transport der SVC-Segler nach Glückstadt. Viele müssen wegen des Sturms ihr Boot hier liegenlassen - bitter Margit ABSEGELN 04:11 CREWS NACH SCHÖNEM SEGELTÖRN GEMÜTLICH BEIM GRILLEN.WIR SITZEN BEI FLASCHENBIER+AMÜSIEREN UNS IN DER ABENDSONNE. DIERK (per SMS) |
| J80 erstmals stärkste Einheitsklasse bei der Flensburger Herbstwoche |
| Bei
der diesjährigen Herbstwoche in Flensburg stellen die J80 mi 15 Booten
die stärkste Einheisklasse gefolgt von Beneteau 25 mit 14, x79 mit
8 und x99 mit 6 Booten. Die La Vie rechnet sich allerdings ohne Training und mit improvisierter3/4 Crew (Job geht vor) keine Chancen aus. Dafür ist das Klassenniveau zu hoch. Wir werden trotzdem unser Bestes geben. heina |
| Jüngstensegelschein - praktischer Teil |
![]() ...elf kleine Optiseglerinnen und -segler stellten sich am Dienstag bei handigem Nordwind und schönstem Sonnenschein der Prüfungskommission (Peter Schädlich und Wolfgang Mehlhoff) und absolvierten erfolgreich den praktischen Teil des Jünstensegelscheins - die theoretische Prüfung folgt später. Foto: Annelie Mehlhoff |
| Skipper- und Monatsversammlung vom 2. 9. 2004 - kein Protokoll |
| Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden. Drei neue Mitglieder haben einen Aufnahmeantrag gestellt, leider erklärten 6 Mitglieder ihren Austritt aus der SVC per 31.12.04. Malte Päsler
berichtete über die erfolgreiche Regatta-Teilnahme unserer Sprinten
in Bayern. Beide Boote errangen gute Plätze. Die Europameisterschaft
der Sprinten wird im Jahr 2005 in Cuxhaven ausgetragen und zwar vom 4.
bis 7. August. Für Sonnabend, 11. September 2004 ist das Absegeln geplant. Um 9.oo Uhr gibt es einen Umtrunk am Flaggenmast. Um 9.3o Uhr starten wir in einer hoffentlich großen Gruppe zu einem Törn nach Brunsbüttel. Dort können dann auch gleich die Schlüssel für das Sanitärgebäude abgegeben werden (es gibt jeweils 5,50 zurück), da zum Ende der Saison dort die Schlösser ausgetauscht werden. SK Funck spendiert für den Grillabend in Brunsbüttel ein 30-Liter-Fass Bier! Baubeginn für die neuen Sanitäranlagen soll der 1. November sein. Durch die Anregung, evtl. eine Containeranlage zu installieren, könnte sich dieser Termin nicht halten lassen. Nach dem Einholen von Angeboten hat sich jedoch herausgestellt, dass die Container mehr als doppelt so teuer würden als die bisherige Bauvariante. Die Wachpläne für Oktober 2004 sind verteilt bzw. per Post verschickt worden. Heiko Päsler hat die neuen Aufkran-Termine erarbeitet. Sie werden in Kürze zum Aushang gebracht. Am 12. September startet unser Segelkamerad Ernst Garbe mit seinem „Jan Mayen“ zum Trans-Atlantic-Race. Er will sich für den Törn 2 Jahre Zeit lassen. Die Silvesterfeier
am 31.12.2004 findet wieder in der Messe statt. Alle die mitfeiern wollen,
tragen sich bitte in die Liste bei Christa ein. |
| Segeleindrücke vom aktivsten Segel-Oldtimer vor Cuxhaven während der TSR-Tag |
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Welche angenehmen Kontrast bot da der Lotsenschoner Nr. 5: Egal ob wenig oder mehr Wind, egal aus welcher Richtung es wehte, der Lotsenschoner segelte eifrig auf der Elbe herum. Dazu die schnittige Form, viel Mastfall, ein sehr flach gehaltenes Schiff, ohne aufgesetze (aufgeblähte) Aufbauten, um viele Gäste unterzubringen. Kurz: ein optischer Genuß, der auch noch seiner ursprünglichen Bestimmung gemäß (einfach gut segeln können) benutzt wurde. Ich war so begeistert von diesem "lebendigen" Oldtimer, dass ich mich auf dem Wasser von Boot zu Boot zu einer Gästefahrt anmeldetet. Und die fand am Montag statt: Gegen 9h gelangte ich über das Dock von Mützelfeld zum Lotsenschoner. Bei ganz leichten Winden legten wir ab und setzten sofort im Hafen alle Segel, aus dem Hafen wurde selbstverständlich gesegelt. Elbab konnten wir gerade so den Flutsrom aussegeln. Obwohl wahrlich nicht übertakelt für 130 Tonnen, hätten wir manchem Fahrtensegler den Spiegel zeigen können. Nach einem Mittagsessen in dem original erhaltenen Lotsenraum (sehr gemütlich) ging es wieder gen Cuxhaven. Der Wind hatte aufgefrisch, stand gegenan. Doch der Lotsenschoner Nr. 5 unter dem erfahrenen und sehr gemütlichem Klaus, Lotse auf der Elbe, fuhr nicht im heute leider zu üblichen Oldtimer-Modus, der sich ja von der Kogge bis zum Rahsegler größter Beliebtheit erfreut, nein, es wurde bei dichtestem Dammpferverkehr mit schnellen Containern alles aufgekreuzt. Da hätte sich manch ein Segler mit einem modernen Schiff, der uns motorend überholte, eine Scheibe abschneiden können... Auf
der gesammten Rückfahrt hatte ich das Glück, diesen rassigen
Oldtimer steuern zu dürfen. Natürlich dauern die Wenden einiges länger - kräftig, aber nicht zu hart ansteuern, das Schiff muß gut Fahrt haben. Vorsegel stehen back, bis der Bug durch den Wind geht.Dann ist ein Großteil der Fahrt aus dem Schiff,aber es reicht zum restlichen Abfallen. Langsam wird wieder Fahrt aufgenommen. Das ist von der Wendezeit, gerade wenn man sonst einen Flossenkieler mit gut einem Prozent des Gewichtes segelt, natürlich extrem lang. Aber insgesamt war ich doch erstaunt, wie sich die Nr. 5 durch eine Wende steuern ließ. Nach den ersten Wenden war mir schnell klar, dass man mit diesem Oldtimer tatsächlich auch bei dichtestem Dampferverkeht auf der Elbe aufkreuzen kann. Der Lotsenschoner Nr. 5 wird sicher wieder in Cuxhaven sein. Ich kann allen Segelkameraden dieses Erlebnis auf einem Oldtimer, der wirklich wie in alten Zeiten geselt wird, nur wärmstens empfehlen! Es war sicher auch nicht meine letzte Fahrt auf der Nr. 5... Heina
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| "Lotsenschoner No 5 Elbe" in Cuxhaven |
| „Mit
121 Jahren wieder zurück im einst vertrauten Fahrwasser. Erste große
Reise des restaurierten „Lotsenschoner No 5 ELBE“ führte
von Hamburg nach Cuxhaven“ (CN) Chronik: 9.8.1883 Stapellauf Stülckenwerft Hamburg 1929 nach USA verkauft an den Journalisten Warwick M. Tompkins und auf den Namen „WANDER BIRD“ umgetauft 1937 Tompkins umrundet Kap Horn, danach noch einige Pazifik-Reisen, später in San Francisco aufgelegt 1941 der Schoner dient als Wohnschiff 1960 wohnten Hippies an Bord, die Masten waren 2 Meter über Deck gekappt und dienten als Pfeiler für Veranda 1969 neue Eigner: Harold u. Anna Sommer. Schiff in schlechtem Zustand übernommen und durch enormen Arbeitseinsatz und Einbau eines Hilfsmotors wieder flott gemacht 1981 segelte „WANDER BIRD“, im Segel die Aufschrift „No 5 ELBE“ erstmals wieder unter der Golden-Gate-Bridge hindurch. 90er Jahre neue Besatzung: Flury & Cook, zwei Antiquitätenhändler verlegten den Schoner nach Seattle 2002 Kauf des Schoners durch die Stiftung Hamburg Maritim 7.10.2002 „No 5 ELBE“ erreicht als Deckslast auf einem Frachter der Rickmers-Linie nach 70 Jahren wieder Hamburg Dez. 2002 – Aug. 2003 Restaurierung auf der Jönk-Werft Hamburg-Harburg durch „Jugend in Arbeit Hamburg e.V.“ 10.8.2003 segelt „No 5 ELBE“ erstmals wieder auf der Elbe 17.6.2004 Besuch in Cuxhaven auf Einladung des Forum Maritim. Empfang der Mannschaft im „Rittersaal“ des Fischereimuseums, anschließend mit den Gastgebern eine Segeltour auf der Elbe Techn.Daten: Typ: Hölzerner Elb-Lotsenschoner, Eichenplanken, mit Kupfer benagelt Erbaut: 1883 Stülckenwerft, Hamburg Stapellauf: 9.8.1883 Maße: 26,9 x 5,95 x 3,66 m LüA 37,0 m, 138 tdw Segelfläche: 492 m² Kojen: 12 Gäste + 6 Crew Maschine: GM-6-Zylinder, 2-Takt Diesel, 158 PS Erich Baumann |
| Segeltraining der Trainees mit der SVC |
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